die Feuerwehr braucht dich!
In diesem Satz steckt sehr viel Wahrheit!
Beruflich hatte ich in der Vergangenheit intensiveren Kontakt zur Feuerwehr in Rüsselsheim.
Durch sie habe ich eine Idee bekommen, was es bedeutet diesen Beruf auszuüben.


In der Dietzenbacher StadtPost las ich diese Woche den Artikel „Feuerwehr im Dauerstress – ‚freiwillige‘ Einsatzkräfte bewältigen zehn Einsätze in vier Tagen“ und mit dem letzten gelesenen Wort griff ich spontan zum Telefon. Ich rief Reiner Wagner – Theater Schöne Aussichten – an.
„Reiner, kannst du mir bitte die Telefonnummer deiner Evi geben, die ich bei meinem letzten Theaterbesuch bei dir kennengelernt habe?
Evi hat erzählt, dass sie bei der freiwilligen Feuerwehr ist.
Es würde mir viel bedeuten dort zu Gast zu sein.
„Da wird sie sich aber freuen,“ lachte Reiner, Evi war hin und weg über deine Berichte, “ und gab mir Evelyn Wawra’s Nummer.
Mit einer Selbstverständlichkeit wurde von jetzt auf gleich völlig unkompliziert mal eben ein Termin vereinbart, als hätten sie sonst nichts zu tun.
Ich wurde beeindruckend eines Besseren belehrt.
„Hallo, mein Name ist Franzinelli, ich bin der stellvertretende Stadtbrandinspektor der Feuerwehr Dietzenbach.
Meine Kollegin Frau Wawra hat mir Ihre Nummer gegeben.“
„Sie erleben mich beeindruckt über Ihre schnelle Reaktion und freue mich sehr über Ihren Anruf,“ begegnete ich dem sympathisch wirkenden Anrufer.
„Wenn es Ihnen nicht zu kurzfristig ist, dann könnten Sie am Montag, um 18:30 Uhr zu uns kommen.
Montags treffen sich immer unsere Führungskräfte, dann könnten Sie einen Teil von unserem Team schon einmal kennenlernen,“ führte Herr Franzinelli das Gespräch weiter.
„Ich freue mich wie Bolle und komme sehr gerne. Wo soll ich hinkommen,“ wollte ich wissen.
„Fahren Sie auf unser Gelände und gehen Sie zu unserem Platz der spontanen Entscheidung gleich rechts neben dem Eingang.
Da hätten wir einen Ehrenplatz für Sie.“
„Platz der spontanen Entscheidung?
Spontan und Entscheidung…“, dachte ich so für mich.
Das nenne ich mal einen kreativen Namen.
Dahinter verbirgt sich einiges, was mir sehr gut gefällt und eigentlich in der heutigen Zeit ein Widerspruch per se ist.
Wer trifft schon Entscheidungen ohne sich nach allen Seiten abzusichern, oder besser gesagt, wer ist so mutig spontane Entscheidungen zu treffen?
Da wird die Luft schon dünner…
Pauline, meine kleine Jack Russel Dame, fühlte sich gleich wie zuhause und inspizierte das Gelände kaum, dass wir angekommen waren.
Ich wurde sogleich von zwei gestandenen Männern herzlich begrüßt. „Hallo, wir haben telefoniert.
Ich bin Daniel Franzinelli und das ist Michael Plahusch unser Stadtbrandinspektor.“
Ich schaute in warme und sehr freundliche Augen.
Der Platz der spontanen Entscheidung war ein Platz zum Verweilen.
Tische und Bänke zwischen Grünfläche, Schaukel und kleinem Teich.
Ein liebevoll gestalteter Bereich der eher den Schluss zuließ, im Garten einer Familie mit Kindern zu sein, als auf dem Gelände unserer Dietzenbacher Feuerwehr.
„Ich müsste noch ein paar Schrauben nachziehen, bevor Ihre Mannschaft auf mir verweilen kann“ kommentierte ich als mich die Beiden auf meinen Ehrenplatz trugen. Seit fast zwei Monaten bin ich schon auf meiner Reise. Ich könnte eine kleine Überholung gebrauchen.
„Kein Problem,“ lächelte Herr Franzinelli und wieder wurde selbstverständlich auch das unkompliziert gelöst.
„Bevor wir mit unserem Interview beginnen würde ich mich freuen, wenn Sie mir erzählen, was es mit der blauen Bank auf sich hat,“ begann unser spannendes Gespräch.
„Das ist schnell erzählt,“ sagte ich schelmisch.
„Ich habe einen beginnenden Nachbarschaftskrieg a là „es kann der Frömmste nicht in Frieden Leben, wenn der böse Nachbar es nicht will’ im Keim erstickt.
Anstatt Anwälte und Gerichte zu bemühen, habe ich meinen Nachbarn einen gesellschaftlichen Spiegel vorgehalten, als sie mit Rechtsgewalt darauf bestanden haben, dass ich vor meinem Haus nicht mehr stehen darf.
Ich habe schlicht aufgezeigt, dass jeder in unserer Gemeinschaft ein Teil ist und nicht DER Teil egal welcher Herkunft, egal wie viel an materiellen Werte oder Positionen dahinterstehen mögen.
Ich pflege in meiner Entwicklung „Wertschätzung, Respekt und soziale Kompetenz und erlebe immer wieder, dass genau diese Werte bewusst und dringend einen deutlichen Platz in unserer Gesellschaft eingeräumt werden sollte.
Das ist der Grund, weshalb ich mich auf die Reise durch die Dietzenbacher Gemeinde begeben habe.
Ich schwenke seither fröhlich die Fahne zur Erinnerung für diese Werte.
Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass ich damit scheinbar den Finger am Puls der Zeit habe.
Anfänglich dachte ich in meiner „spontanen Entscheidung“, dass ich über die Erlebnisse der Reise schreibe.
Zwischenzeitlich ist der Fokus auf die Menschen, die mich einladen.
Damit schließt sich der Kreis.
Ich nehme meine Gastgeber tief wahr und finde die richtigen Worte.
In unserer schnelllebigen Welt der short messages biete ich die geschriebene Wertschätzung.
Ich bin tief über die Resonanzen berührt.
Und so dreht sich das Rad stetig weiter.
Das Resultat ist überwältigend.
Es ist wunderbar zu erleben, dass es diese Werte gibt.
Ich schreibe nur darüber…
Meist sind die wertvollen Menschen nur schüchtern und mit falscher Bescheidenheit in dem Schatten der Profilneurotiker gerückt.
Das versuche ich zu ändern.
Meine Bemühungen sind Menschen mit diesen Werten in deren Selbstbewusstsein zu stärken und Jene, die diese Werte noch nicht wirklich zu eigen gemacht haben, zu motivieren es mal in diese Richtung zu versuchen.
Ein Grund warum ich Sie unbedingt besuchen wollte,“ erklärte ich augenzwinkernd.
„Ich habe den Bericht über Sie in der StadtPost gelesen. Sie hatten in der vergangenen Woche ordentlich zu tun. Was war denn los,“ begann ich interessiert zu fragen.
„Im Moment haben wir aufgrund der großen Trockenheit viele Einsätze.
Kleinere aber auch größere Flur- und Waldbrände fordern uns.
Es gibt immer noch Menschen, die glauben, dass ein leichter Regen die Gefahr der gegenwärtigen Trockenheit eliminieren könnte.
Ich beobachte immer wieder, dass brennende Zigaretten aus fahrenden Autos geworfen oder Flaschen achtlos hinterlassen werden, die durchaus Auslöser für Brände sein können,“ erklärte Herr Franzinelli.
„Ein kleiner Funke durch ein Grillfeuer, eine Flasche mit Lupeneffekt oder die Glut einer Zigarette können innerhalb kürzester Zeit einen Flächenbrand auslösen,“ führte Herr Plahusch weiter aus.
Ich erinnerte mich an die Brandschutzhelferschulung und die Auswirkung von Luft in Verbindung mit Glut.
„Wie viel festangestellte Mitarbeiter haben Sie in Ihrer Feuerwache im Einsatz,“ wollte ich wissen.
„Sechs,“ antworteten beide unisono.
„Sechs,“ und holte mir den Bericht der Stadtpost in Erinnerung.
„Wollen Sie mir sagen, dass Sie letzte Woche an 4 Tagen mit 10 Einsätzen mit 6 festen und den Rest mit ‚freiwilligen Helfern’ durchgeführt haben?“
Etwas ungläubig schauten mich die Beiden an.
Für sie war es selbstverständlich.
Für mich eine Erkenntnis, die mich innehalten ließ.
„Wie viel ‚freiwillige’ Helfer haben Sie hier in Dietzenbach.
„71, aber wir müssten mindestens über 100 freiwillige Einsatzkräfte haben,“ erklärte Herr Plahusch.
„Wissen Sie,“ nahm Daniel Franzinelli den Ball auf, bei der Häufigkeit der Einsätze wie in den vergangenen Wochen ist es schwierig das Delta von 25 und mehr fehlenden Kräften abzufangen.
Wir benötigen dringend weitere Menschen in unserem Team!“
„Wie kann ich mir das vorstellen,“ wollte ich wissen.
Bewerbe ich mich und schicke meine Vita, als wenn ich einen neuen Arbeitgeber suche?
Welche Qualifikationen müsste ich mitbringen, um in Ihrem Team aufgenommen zu werden?“
„Nein, ganz unkompliziert,“ lachte Herr Plahusch. „Herz und Verstand sind die wichtigsten Säulen.
Alles andere bekommen Sie von uns in interessanten Weiterbildungen beigebracht.
Unsere Aufgaben sind außerordentlich facettenreich.
Das Bild der Meisten ist, wie der sportliche und muskulöse Feuerwehrmann ins brennende Haus sprintet um heldenhaft Verletzte auf Händen aus dem Flammeninferno zu retten.“
„Das haben wir selbstverständlich auch, jedoch haben wir in dem Zusammenspiel eines Einsatzes so vielfältige und wichtige Aufgaben, die technisch oder organisatorisch zu leisten sind.“
„Wir haben in unserem Team vom Lagerarbeiter bis hin zum Studierten alles und brauchen auch genau dieses Spektrum.“
Wichtig ist, und das macht uns aus, dass wir mit dem Herzen dabei sind und uns aufeinander bedingungslos verlassen können.“
Einige Sekunden sprachen wir nichts und die Worte hallten in meinem Kopf und im Herzen nach.
„Das ist ja fast wie ein Sechser im Lotto Menschen mit diesen Grundvoraussetzungen zu finden,“ dachte ich mir und fragte: „Sind Sie fest angestellt und wie sind Sie zur Feuerwehr gekommen?“
„Wo denken Sie hin,“ lachte mich Herr Plahusch in meiner Naivität fast aus.
Ich bin hauptberuflich in Wiesbaden beim Landeskriminalamt als technischer Beamter tätig.
…und ich arbeite hauptberuflich als Informatiker bei einer Bundesbehörde in Wiesbaden,“ ergänzte Daniel Franzinelli.
In meinem Kopf berechnete ich das Tagespensum dieser beiden engagierten Männer.
„Also wenn es gut läuft, dann brauchen Sie von hier bis zu Ihrer Arbeitsstätte eine ¾ Stunde.
A3 oder A66 bieten aber im Berufsverkehr viel Raum für mehr Fahrtzeit.
Wenn ich jetzt von einem 8 Stunden Tag plus Mittagspause ausgehe, dann haben Sie wenn es gut läuft mal eben 10,5 Stunden auf dem Buckel, bevor Sie sich Ihrem freiwilligen Hobby als Feuerwehrkraft widmen.“
„Na, ja, die Tätigkeit der Kollegen ist ein anderes Thema und hat ein Stundenvolumen ähnlich wie wenn man in einem Verein Fussball spielt.
Wir beide sind in unserer Position noch ein wenig mehr gefordert,“ führt der amtierende Stadtbrandinspektor bescheiden aus.
Die Beiden schauen sich an.
„Die tägliche Fahrten zur und von der Arbeit nutzen wir, um uns telefonisch abzustimmen.
Wenn wir zu Hause sind, checken wir die emails.
Täglich sind das zwischen ½ Stunde oder auch mal 3 Stunden, je nach dem was anliegt,“ wechseln sie sich wie ein altes Ehepaar in den Ausführungen ab.
„…und dann sind Sie auch noch zweimal die Woche zu ihren wöchentlichen Besprechungen hier vor Ort, ohne die Einsätze, wenn Sie gerufen werden.,“ ergänze ich deren Arbeitspensum.
„Stimmt,“ pflichtet mir Daniel bei.
„Einmal die Woche wird auf 7 Führungskräfte die 24 Stunden Rufbereitschaft der Einsatzleitung verteilt.
Das bedeutet, dass jeder von uns einmal die Woche für 24 Stunden sofort alles stehen und liegen lassen muss, wenn wir zum Einsatz gerufen werden,“ ergänzt Michael und mir wird es ganz anders.
Wieder schweigen wir einige Sekunden die ich wirklich benötige um die wie in einem Nebensatz erwähnten Inhalte zu verkraften.
„…. und was sagen Ihre Frauen dazu?
Ich meine, wir sprechen hier von einem Engagement, welches nicht temporär ist, sondern einen großen Teil Ihres Lebens einnimmt,“ formuliere ich laut denkend.
„Meine Frau ist auch ein Teil vom Team. Sie befindet sich nur gerade in der Elternzeit mit unserem dritten Kind,“ erzählt Michael lächelnd.
Ich bin tief beeindruckt.
In guten wie in schlechten Tagen wird hier in dieser Feuerwehrfamilie nicht nur im Team der Feuerwache gelebt, sondern das Mosaik erweitert sich in deren Familienleben, in deren Umfeld bis hin zu deren Arbeitgebern zum großen Ganzen.
Das ist kein Job und definitiv kein schnödes Hobby.
Das ist eindeutig tief verankerte und leidenschaftlich gelebte Berufung.
Ich bin froh, dass ich beim Niederschreiben dieser ergreifenden Inhalte ein wenig Luft zur geistigen Verarbeitung habe.
Ich schaue die Beiden an.
Gelöst und freundlich lächelnd sitzen sie mir gegenüber, als hätten sie sich mit mir über Banalitäten unterhalten.
„Wie kommen Sie zu den außerordentlich engagierten Menschen, die mit Ihnen tagein, tagaus über Jahre, wenn nicht zu sagen ein Leben lang dieser Profession nachgehen?
In der Wirtschaft werden zur Gewinnung neuer Mitarbeiter Headhunter eingesetzt.
Um gutes fachliches Potential zu finden sind Spezialisten in Sachen sozialer Kompetenz wie Sie es benötigen eher ein Grund zum Jubeln.“
„Die Meisten von uns sind seit Kindesbeinen bei uns.
Ab dem 6. Lebensjahr bieten wir einmal die Woche die Kinderfeuerwehr an.
Da wird gemalt, Ausflüge gemacht, die Gemeinschaft gestärkt, Feuerwehrautos gebastelt und sanft die Inhalte der Feuerwehr nahe gebracht.
Ab dem 10. Lebensjahr beginnt die Jugendfeuerwehr.
Dort wird spielerisch die weiteren Inhalte wie Umgang mit der Technik bis hin, wie ein Brand entsteht, bis zum 17 Lebensjahr vermittelt.“
„Was heißt das genau?
Ist die Weiterbildung der Jugend vergleichbar mit der Brandschutzhelferschulung,“ wollte ich wissen.
„Das geht weit über die Brandschutzhelferschulung hinaus.
Ab dem 17. Lebensjahr werden die Jugendlichen der Einsatzabteilung in den aktiven Dienst übergeben.
Dazu sind sie nach der Ausbildung der Jugendfeuerwehr in der Lage,“ lächelt Michael versonnen.
„Die einzigen Weggänge sind Jene durch Wegzug, oder weil sie studieren.
Die größte Anzahl aus diesem Kinder- und Jugendengagement bleibt bei der Feuerwehr und wird konstant weitergebildet.
Jeder kann alles lernen, für was er sich interessiert.
Meist ergeben sich schon in der frühen Förderung die jeweiligen Begabungen.“
Weitere Feuerwehrkollegen kommen auf den „Platz der spontanen Entscheidung“ an.
Die Zeit ist wie im Flug vergangen.
Stimmt, ich erinnere mich. Es sollte im Anschluss an unserem Interview das Management Meeting stattfinden.
„Max, bist du das,“ frage ich und schaue in die Augen des Sohnes einer meiner Herzensfreudinnen.
Ich konnte mir gerade noch verkneifen zu sagen „Gott, bist du groß geworden…!“
„Was machst du denn hier,“ fragt mich Max.
„Ich schreibe über deinen Werdegang bei der Feuerwehr und rühre damit deine Mama zu Tränen,“ erwiderte ich lachend.
„Ihr kennt euch?“ fragt mich Michael.
„Ich kenne Max, da war er so klein und variierte meine Andeutung der Größe zwischen Knie und Oberschenkel.
„Na dann hast du ja ein Paradebeispiel.
Max ist seit seinem 10. Lebensjahr bei uns und zwischenzeitlich in der Führungsebene.
Sein Ausbildungsstatus ist fast identisch mit unserem,“ grinst Michael Max nicht ohne Stolz an.
Auch von dem restlichen, fast vollständigen Führungsteam werde ich offen begrüßt.
„Los Männer, stellt die Bank mal auf, damit wir ein Gruppenfoto machen können,“ kam die kurze Anweisung von Daniel und alle packten ohne weiteren Anweisungen oder Rückfragen an.
Alles war selbstverständlich und so, als gehörte diese Situation zu deren Alltag.
Sind die beiden blauen T-Shirts von zwei Feuerwehrleuten Zufall, oder Absicht? Egal wie, es passt alles perfekt.
Es fühlt sich alles perfekt an.
Elke macht einige Bilder und wie durch Zauberhand löst sich die Gemeinschaft aus der Aufstellung wieder auf.
Jeder weiß irgendwie immer, was zu tun ist.
Selbst Pauline wurde ungefragt Wasser hingestellt.
Der Hund könnte ja Durst haben.
„Ich will euch nicht länger aufhalten,“ sagte ich und dachte daran, wie wertvoll deren Freizeit ist.
„Darf ich du sagen,“ frage ich ehrfürchtig, obwohl ich eindeutig die Ältere bin.
Ihr seid mir so vertraut und nah, dass es mir ein Bedürfnis wäre uns zu duzen.
„Sehr gerne,“ sagen Michael und Daniel fast im Chor und verabschieden sich zu deren Besprechung.
Ich atme tief durch und schaue mich versonnen um.
Was für wertvolle Menschen, denke ich mir.
Ich fühle mich sicher, wie schon lange nicht mehr.
Sollte ich jemals die 112 rufen müssen, so bin ich zutiefst überzeugt, dass ich durch diese Mannschaft der knapp 80 Männer und Frauen beschützt und gerettet werde.
Vielleicht nicht gerade auf Händen…. wir wollen die Kirche im Dorf lassen ☺
Dieser Beruf ist kein Beruf.
Dieser Beruf ist Berufung in Reinkultur.
Selbst einer meiner Lieblingszitate wird hier getoppt.
„Wer seine Berufung zum Beruf macht muss nie mehr arbeiten.
Hier bei der ‚freiwilligen Feuerwehr’ arbeiten die Menschen UND machen ihre Berufung zum ‚Nebenberuf’.
Wer zu dieser familiären Einheit der Profis dazugehören darf, kann sich „Von“ schreiben.
Was hat Daniel gesagt?
Man muss sich nicht bewerben, sondern kann sich an jedem Mittwoch und Donnerstag von 18:00 – 20:00 einfach das Engagement der Jugendfeuerwehr anschauen, egal ob man zur Jugend gehört oder älter ist.
Die Menschen die nach diesen Besuchen wiederkommen, bleiben meist ein Leben lang.
Ich glaube, ich schaue mir auch das einmal nach den Sommerferien an.
Für mein stolzes Alter ist das nix mehr jedoch für meine Enkelkinder also für meine Enkelkinder könnte das etwas sein… denke ich lächelnd nach.
Danke!
Stellvertretend für alles, Danke!
Wunderbar, dass es Menschen wie euch gibt!

Ganz warmherzig und tief beeindruckt
Eure blaue Bank

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