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Since You’ve Been Gone oder eher ain’t no sunshine when she’s gone

Dieses Gefühl will ich mit diesem Bericht einfangen. Since you‘ve been gone oder eher ain’t no sunshine when you gone

In der nachfolgenden Geschichte möchte ich uns allen die Gelegenheit bieten, einen Augenblick stehen zu bleiben.
Halten wir gemeinsam das Karussell an. Es lohnt sich.

Was würde es bedeuten, wenn die blaue Bank nicht mehr da wäre?
Hinter den blau hinterlegten Texte findet ihr Musik, oder weitere Informationen. Einfach drauf klicken.

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Ein Freund, ein guter Freund

Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste was es gibt auf der Welt…. ((bitte anklicken))

Rene Wawra ist der Kamerad der blauen Bank.
Ein Kamerad der allerersten Stunde.
Ein Freund wie er im Buche steht.
Deshalb ist es mir eine Ehre, einmal über diesen Kamerad schreiben zu können.

Das ist nicht leicht, bei einem bescheidenen Menschen wie ihm.
Bilder findet man auch kaum von Rene.
Bei der freiwilligen Feuerwehr ist er seit fast 30zig Jahren unermüdlich im Einsatz.
Wenn überhaupt, dann stellt er sich nur in der Gruppe dar, nie alleine im Vordergrund.
Diese Wertschätzung möchte ich ihm heute bieten.

Vor einigen Jahren hat Rene die Liebe zum Laufen gefunden.
Seither steigert er sich auch dabei.

Morgen hat Rene Wawra eine weitere große Leistung erbracht.
Gemeinsam mit ganz vielen Helfern hat er das Rennen des Feuerwehrlauf-Cup erstmals nach Dietzenbach geholt.
Über 100 Teilnehmern aus umliegenden Gebieten, aber auch Ländern, hat er in unser kleines „Dorf“ gebracht.
Angehörige von Freiwilligen, Werks- oder Berufsfeuerwehren, sowie Polizei und Rettungsdiensten, laufen an mehreren Rennen und positionieren sich am Ende mit einer Gesamtlaufzeit.
Jetzt wird auch in Dietzenbach gelaufen und das verdanken wir Rene.
Er beschreibt es wieder bescheiden aus einer „Weinlaune“ heraus.
Das alles aber auch durch zuziehen, beweist wieder einmal seinen Mut und Engagement.

„Unsere Stadtpost Dietzenbach berichtete Ende Mai – Schnelligkeit und Ausdauer“. (Titelbild-Stadtpost Dietzenbach)

Ein Mann, ein Wort.
Das möchte ich hiermit auch umgekehrt mit den Werten der blauen Bank initiieren und dem morgigen Lauf unsere Unterstützung bieten.
Die Dietzenbacher Läufer waren 2017 top.
2018 streben sie „The Best“ an.
Dazu brauchen Sie uns zur Unterstützung.
Das Zünglein an der Waage.
Der Motivationsschub sozusagen

Morgen brauchen wir leidenschaftliches anfeuern.
Für unseren bescheidenen Rene wünsche ich mir, dass er seine Bestzeit und allen Teilnehmern den Rang abläuft.
Auf dem Siegertreppchen soll er mit Glanz und Gloria gefeiert werden.
Für seine Leistungen „at all“.
Als ich Rene fragte, was er sich für morgen wünscht sagte er: „Schönes Wetter und Bestzeiten für alle Läufer.“

  1. Morgen beginnt der Event um 12 Uhr an der Heinrich-Mann-Schule.
  2. Vielleicht schafft es Jürgen Rogg, trotz vieler Termine, sich freizuschaufeln.
  3. Die Moderation wird vom Feuerwehr Kamerad Klaus Schleidt unterhaltsam durchgeführt.
  4. Um 14 Uhr laufen alle die 10 km der SC-Steinberg-Laufstrecke.
  5. Die Besten werden nach ca. 36 Minuten wieder an der Heinrich-Mann-Schule einlaufen.

!!!!! Kommt hin – spätestens um 13:00 brauchen wir jeden Dietzenbacher für die Stimmung.
Bringt eure Tröten, Fähnchen, Trillerpfeifen und allem, was man zum anfeuern benötigt wird mit.

Vergesst nicht zu essen, zu trinken und zu spenden.
Der Erlös geht in ein Kinderlöschfahrzeug, was unsere freiwillige Feuerwehr für unseren Nachwuchs selbst bauen will.
Um 17 Uhr ist Siegerehrung.

Danach geht es in die Feuerwache.
Dort wird gefeiert, wie der Lumpen am Stecken.
Die Teilnehmer von Scottish Fire and Rescue sind heute gelandet und werden genauso teilnehmen wie die umliegenden Feuerwehren aber auch die Dortmunder, Leverkusener u.v.m. über 100 Teilnehmer.

Es ist eine Ehre und Pflicht zu kommen.
Ich tue es und zähle auf euch.

Rene hat mir ein Buch diktiert, wen ich alles in diesem Artikel danken soll.
Ganz sicher werde ich noch etwas darüber schreiben.

Jetzt sei im ersten Schritt sei herzlichst gedankt:

Dem SC Steinberg – in deren unermüdlichen Einsatz und Engagement (auch einem Nicht-Mitglied – Chapeau)
Unterstützung von der Vorbereitung bis hin zur aktiven Hilfe als Streckenposten, Wasserreicher, Equipment bis hin zum Siegertreppchen, wo auch sie zweifelsohne hingehören.
Die Kameraden aus Hainburg bei der ganzen Organisation am Tag des Laufs
Die Feuerwehrvereinigung Dietzenbach
Oliver Schuster
Liebevoll last but not least sozusagen
Danke Mama Wawra – von ihr ist der Schmand- und Kirschkuchen bei über 30 Grad gebacken.
Evi seiner Frau und Emelie seine entzückende Tochter für ihr Verständnis und Unterstützung.
als auch die Mitstreiter neben Rene, sozusagen drei Musketiere  Patrick Bendel und Thomas Makaryk

Ganz bestimmt habe ich einige hier nicht namentlich geschrieben, seid aber gewiss, Rene hat sie alle im Kopf und nicht vergessen.

Bis morgen, eure blaue Bank

 

 

 

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Ice Ice Baby – welche Kreation würde euch schmecken?

Für die Tradition des jährlichen Spargelanstichs, bei meiner geliebten Familie Kunz vom Lindenhof in Dietzenbach, habe ich als blaue Bank meine Auszeit beendet.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Für Kunzes habe ich mal kurz meine Walz unterbrochen.
Seid geduldig und vertraut mir. Es lohnt sich. Ich bin bald schöner und besser denn je für euch verfügbar.
 
Die Unterbrechung hat sich gelohnt, obwohl es eine böse Attacke auf meine Hüfte ist.
Es gibt Eis.
Nicht irgendein Eis.

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Blumenwerkstatt, oder der verzauberte Wingertsberg

Der Wingertsberg in Dietzenbach ist längst über den Wein hinausgewachsen.
Heute stelle ich euch einen ganz sympathischen und kreativen Kopf von unserem Bersch vor.
Anke Rast-Polnik kenne ich schon seit vielen Jahren.
Es ist eigentlich wurscht was sie anfasst, es ist immer besonders.
Meine Sugo habe ich von ihr. Die Pizzen a la Anke sind legendär.
Zuerst lernte ich Anke als hervorragende Gastgeberin und richtig gute Köchin kennen.
Zu Gast bei ihr und ihrer Familie zu sein, war immer ein Fest der Sinne.
Schon seinerzeit habe ich sehr gerne meinen Blick über die Vielfalt der besonderen kreativen Werke schweifen lassen.
Anke hat ein Händchen für Dekoration, oder besser gesagt sie hat das Talent aus vielem etwas sehr Schönes zu gestalten.

Bevor ihr weiterlest klickt bitte hier Read More

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Heute, 18:00 Uhr Premiere „Die Reise durch den Wahnsinn“ – freut euch!

Heute ist es soweit.
Die Premiere „Reise durch den Wahnsinn“ beginnt in knapp 7 Stunden.
Wie mag es den Künstlern gehen?
Soeben schrieb Reiner noch Anweisungen in die „Wahnsinns-Gruppe“.
Er scheint schon aktiv zu sein.
Hatte er nicht gestern einen Auftritt als Gailtalerin?

Meine Gefühle fahren Achterbahn.
Ich bin sehr aufgeregt.
Die letzten Monate und besonders die letzten Wochen im Countdown haben mich einen Blick hinter die Kulissen eines Theaters, unseren Theaters schöne Aussichten werfen lassen.

Wir haben ein eigenes Theater in Dietzenbach, welches vielseitige Unterhaltung bietet.
Ich bin mir nunmehr bewusst, was es bedeutet. Read More

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….und jetzt hauchen wir Leben in ein Bühnenstück – die einzelnen Rollen 2

Fotografien made by Sascha Dreger

Das Set „Auftritt“ hat eine unglaubliche Entwicklung erlebt.
Zuerst stand der Patient mit dem Gesicht zur Wand und brabbelte seinen Text dort hin. Die Therapeutin währenddessen tut so, als würde sie sich auf das Gebabbel einlassen.
Gaby zeigt mal wieder in ihrem Minenspiel, wie viel man wortlos aus einer Rolle herausholen kann.
Reiner gibt weitere Regieanweisung.
Ich bin immer wieder überrascht, wie konzentriert dieser Mann scheinbar alles Wissen wie nebenbei aus dem Hut zaubert. Ich sehe immer noch keine Notizen auf seinem Skript.

„Reinhard, spreche doch bitte einmal leiser, fast flüsternd hinter dem Paravent und schaue nur ein wenig dabei hervor.
Das fühlte sich immer noch nicht richtig an.
Der Paravent wurde umgebaut und wurde zum Schrank.
„Stell dich bitte einmal in den Schrank und flüstere geheimnisvoller.“
Das wirkte schon ganz anders

.
„Gaby, gehe zu Reinhard in den Schrank und berühre ihn.“ „Die Situation ist eng und fast intim.“
Glaubt mir, es wurde noch mehr an diesem Set gefeilt. Die Worte bekamen durch diese Veränderungen eine ganz neue Dynamik und unglaublichen Witz.

Die Kombination dieser beider Schauspielerinnen ist wirklich gelungen.
Sie ergänzen sich perfekt und bedienen sich wechselseitig.
Die beiden mögen sich, was sicherlich zum Vertrauen im Spiel beiträgt.
Mir ist aufgefallen, dass sich beide Schauspielerinnen auch in deren Spiel bewundern.
Vielleicht gerade weil sie so unterschiedlich sind und sich ergänzen.

Dieses Set ist irre und brillant auf den Punkt gemimt.
Hier hat Reiner wieder einmal eine perfekte Ergänzung im Spiel erschaffen, was nur schwer nachzuahmen ist

Es sind so viele kleine Stellschrauben, die während der Entwicklung eines Stücks hier fein justiert und dort ordentlich geschraubt werden.


Ein wenig zu viel an Modulation kann den ganzen Witz nehmen.

Leise mit viel „Nonverbalem“ ist oftmals die Würze der jeweiligen Situation.


Das Wegsprechen, will heißen beiläufiges Erwähnen einer Aussage waren oftmals genau die wesentlichen Merkmale die selbst uns, die wir das Stück und die Sets schon x-Mal gehört haben schallend lachen ließen oder wie hier sind Worte überflüssig. Die Kraft der Aussage kommt durch das vermittelte Gefühl und das muss man erst einmal können. Es soll Menschen geben, die können das noch nicht einmal mit Worte. Hier in dem Stück „Liebe“ wird ein Gefühl vermittelt, das unter die Haut geht.

Es sind die Feinheiten und das Gefühl für Menschen und Worte, die ein Stück leben lässt.
Das Gefühl für Menschen beginnt beim Autor, springt als Funke durch den Regisseur auf die Schauspieler über und leben durch jede Persönlichkeit auf der Bühne.

Mir war in meinem Konsumverhalten bislang nicht bewusst, mit wie viel Herzblut diese Zunft bedarf.
Ich setze noch einen drauf.
Ich war mir nicht bewusst, was es bedarf so ein Stück auf die Beine zu stellen.

Niemand von uns ist sich darüber im Klaren, dass jeder dieser Menschen einem Tagwerk nachgeht, Familie hat und sich DANACH  meist zwischen 3-4 Stunden im Theater treffen, um dort konzentriert noch einmal alles zu geben.
Damit ist es nicht getan. Der Text muss noch gelernt werden und das ist enorm.


„Seid ihr nicht zum umfallen müde“, fragte ich sie gestern bei der Hauptprobe.
Es war deutlich nach 23:00 Uhr. Alle waren noch konzentriert dabei, wogegen ich vor Müdigkeit fast vom Stuhl rutschte.
„Was ihr euch antut,“ sagte ich laut denkend.
„Ich bin schon aufgeregt und werde nicht auf der Bühne stehen und muss den Text noch in- und auswendig können.“
„Wenn man es unter dem Aspekt sieht, magst du recht haben, jedoch ist es die Liebe zum Schauspiel die allen Aufwand fast vergessen lässt.“ „Natürlich sind wir müde und selbstverständlich stellen wir uns vor dem Auftritt meist ähnliche fragen.“
„Es ist schon ein wenig vergleichbar mit der Geburt eines Kindes.“
„Trotz allem Wissen um die Schmerzen einer Geburt und all dem was folgt, bekommen wir wieder Kinder!“
„Wenn wir auf die Bühne gehen und anfangen zu spielen, wenn die Zuschauer an den richtigen Stellen lachen, mitfiebern und zum Takt applaudieren, wenn der Schlussapplaus erfolgt und wir in die strahlenden Gesichter im Publikum schauen, ist es…. wie nach der erfolgten Geburt.“ „Die Schmerzen sind vergessen und man ist einfach nur zutiefst glücklich.“

Ich bin sehr berührt…

Morgen werde ich euch final vor der Premiere die Eindrücke schreiben….

 

 

 

 

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Hundeverrückt

Die Hundeliebhaber unter euch werden sehr genau wissen, was ich meine.
Winterzeit mit Hunden ist – ich formuliere es einmal freundlich – anstrengend.
Im Sommer kann man von Außenaktivitäten nicht genug bekommen, so das Frauchen/Herrchen und Hund gleichermaßen entspannt durch Auslastung sind.

Kurz vor Weihnachten war es soweit. Ich suchte wie ein Trüffelschwein nach Lösungen. Meine kleine Jack-Russell-Hündin war definitiv das Gegenteil von ausgelastet, und führte mich hart an meine Grenzen.

Es gibt keine Zufälle, erzählte mir eine gute Freundin von dem Auslastungstraining in Dreieich, also um die Eck. „Das kannst du ganz einfach im Internet finden,“ wurde mir erzählt. „Gebe einfach ‚Hundeverrückt‚ ein,“ was ich in meiner Verzweiflung sofort tat.

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Liebenswerte Bescheidenheit

Bei meinem Besuch über Weihnachten und Sylvester im Hause Dreger’s wurde viel fotografiert.
So habe ich Sascha kennengelernt.
Für die Dietzenbacher Stadtpost und Offenbach Post ist Sascha zeitgleich mit der Kamera im Einsatz, wie ich in unserer Gemeinde unterwegs bin.
Zufall?
Daran glaube ich schon lange nicht mehr.

(Bitte anklicken. Musik zur Geschichte…) Read More

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Die Polizei, dein Freund und Helfer

Hand in hand together . Nedy J. Cross (vor dem Weiterlesen bitte auf das blaue Feld klicken)

In mein Haus in der Altstadt habe ich mich nach allen Regeln der Kunst verliebt.

Dort fühlte ich mich von Anfang an geborgen und zuhause.
Das liegt nicht zuletzt an dem Ding-Dang-Dong der evangelischen Kirche und dem benachbarten Polizeirevier.

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