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Unsere klugen Kindsköpp

Unsere klugen Kindsköpp haben sich nicht nur weiterentwickelt. Sie sind über sich hinausgewachsen.
Was das mit dem Stück zu tun hat, ist der wahre und spannende Blick hinter die Kulissen.
Heute und morgen könnt ihr diesen Genuss noch mit erleben.
Ich werde mir das Stück an diesem Sonntag zur Dernière noch einmal anschauen, denn jedes meiner nachfolgenden Worte kann für bahre Münze genommen werden.

In seinem 1971 erschienenen Roman »Krabat« behandelt Otfried Preußler einen Stoff aus dem Sagenkreis der Lausitzer Wenden, die nahe seiner nordböhmischen Heimat leben. Die Hauptfigur Krabat lässt sich in dieser Geschichte mit bösen Mächten ein und verstrickt sich darin. Am Ende gelingt es ihr jedoch durch eigene Willenskraft und mithilfe treuer Freundschaft und Liebe, sich und andere aus der Verstrickung zu befreien.

Und jetzt wird es spannend.

Unsere Kindsköpp zeigen als die zukünftigen Erwachsenen, dass sie sehr wohl mit Willenskraft gemeinschaftlich ein Stück wie dieses mit hoher Qualität entwickeln können.
Was sie mir aber gezeigt haben ist, dass diese Kindsköpp längst den Kinderschuhen entwachsen sind. Mehr noch, sie zeigen wie es geht eine vertrauenswürdige und tiefe Freundschaft entstehen zu lassen. Während ich das schreibe, bekomme ich Gänsehaut denn das ist das wahre Geheimnis dieser Inszenierung.
Genau das wird bei den Inszenierungen spürbar.
Neben den Inhalten des Stücks ist genau das sehenswert, ach was sag ich, das müsst ihr erleben.

Als ich mit den Beteiligten sprach, wollte ich nichts von dem Stück, sondern viel mehr von den Menschen erfahren, die mir so spürbar unter die Haut gehen.
Kennt ihr das, wenn ihr etwas super Leckeres esst und nicht herausschmecken könnt, was diesen Geschmack so besonders macht.
So geht es mir mit diesen Menschenkindern.
Während der Erarbeitung des Stücks wollten sie mit Paukenschlag und viel Tamtam, Lichteffekten und raffinierten Bühnenbildern arbeiten.
Während des Entstehungsprozesses des Stücks stellten sie mehr und mehr fest, dass es nur eine unnötige Ablenkung wäre.

Das kann ich nur bestätigen.

Das Puristische ließ viel mehr Raum die Inszenierung pur wirken zu lassen.
Das ist zumindest schon eine Zutat in dem Besonderen.

Richtig beeindruckt haben mich die Ausführungen, wie die Wirkung auf sie selbst ist.
„Ich möchte keine Zusammenfassung wie für eine Pressemitteilung,“ fing ich das Gespräch an.
„Ich bin’s, die blaue Bank.“ „Ich will euch hören.“ „Euren Blickwinkel, eure Wahrnehmung, mir könnt ihr alles sagen.“

Erst betretenes Schweigen.

Alle schauten sich wechselseitig an, als würden sie sich nur mit Blickkontakt darauf verständigen wollen, ob sie tatsächlich alles pur sagen wollen.
Ich war kurz davor motivierend nachzulegen.
Das war aber nicht erforderlich.
Nonverbal führten mich alten Hasen diese wunderbaren Kindsköppe durch dieses Interview.

Als ich danach das Stück sah, war ich tief berührt und unendlich dankbar für das vorherige Gespräch. Die Zutaten waren dadurch klar erkennbar. Ich verstand mit jedem Satz, mit jeder Inszenierung.

Im Stück wird zusammengefasst, dass durch eigene Willenskraft und mithilfe treuer Freundschaft und Liebe, sich und andere aus der Verstrickung befreit werden können.


Das Stück bietet nicht nur den Blick hinter der Kulisse „Krabats“, sondern zeigt das ganze Herzblut dieser Menschen stellvertretend im Stück. Ein Klassiker neu aufgelegt. Die Geschichte der Menschheit aufgezeigt von Kindsköppen die weitaus mehr in sich bergen als Kindereien.
Weitaus mehr.
Unsere Kindsköpp sind über Jahre gemeinsam durch alle Gezeiten geschippert.
Sie haben uns vorgemacht, wie sie in treuer Freundschaft durch alle Hochs und Tiefs gemeinsam gegangen sind.
Sie haben uns vorgemacht, dass es Mut bedarf auch zu scheitern.
Das man traurig sein darf und gemeinsam lernt zu begreifen.
Ich wünschte mir, die Erwachsenen würden von diesen klugen Menschen lernen.
Schaut euch das Stück an.
Die Ingredienzien habe ich nun verraten.
Das wird hilfreich sein, noch mehr die Qualität dieser Darstellungen zu genießen.
Ich wünsche mir von Herzen, dass die Kindsköpp erhalten bleiben, auch wenn sie längst aus den Kinderschuhen auch in schauspielerischer Hinsicht hinausgewachsen sind.
Auch wenn ich nichts mit eurer Entwicklung und eurem Werdegang zu tun habe, bin ich stolz wie Bolle euch zu kennen.

Ich verneige tief mein Haupt vor Anerkennung!

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Since You’ve Been Gone oder eher ain’t no sunshine when she’s gone

Dieses Gefühl will ich mit diesem Bericht einfangen. Since you‘ve been gone oder eher ain’t no sunshine when you gone

In der nachfolgenden Geschichte möchte ich uns allen die Gelegenheit bieten, einen Augenblick stehen zu bleiben.
Halten wir gemeinsam das Karussell an. Es lohnt sich.

Was würde es bedeuten, wenn die blaue Bank nicht mehr da wäre?
Hinter den blau hinterlegten Texte findet ihr Musik, oder weitere Informationen. Einfach drauf klicken.

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Ein Freund, ein guter Freund

Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Beste was es gibt auf der Welt…. ((bitte anklicken))

Rene Wawra ist der Kamerad der blauen Bank.
Ein Kamerad der allerersten Stunde.
Ein Freund wie er im Buche steht.
Deshalb ist es mir eine Ehre, einmal über diesen Kamerad schreiben zu können.

Das ist nicht leicht, bei einem bescheidenen Menschen wie ihm.
Bilder findet man auch kaum von Rene.
Bei der freiwilligen Feuerwehr ist er seit fast 30zig Jahren unermüdlich im Einsatz.
Wenn überhaupt, dann stellt er sich nur in der Gruppe dar, nie alleine im Vordergrund.
Diese Wertschätzung möchte ich ihm heute bieten.

Vor einigen Jahren hat Rene die Liebe zum Laufen gefunden.
Seither steigert er sich auch dabei.

Morgen hat Rene Wawra eine weitere große Leistung erbracht.
Gemeinsam mit ganz vielen Helfern hat er das Rennen des Feuerwehrlauf-Cup erstmals nach Dietzenbach geholt.
Über 100 Teilnehmern aus umliegenden Gebieten, aber auch Ländern, hat er in unser kleines „Dorf“ gebracht.
Angehörige von Freiwilligen, Werks- oder Berufsfeuerwehren, sowie Polizei und Rettungsdiensten, laufen an mehreren Rennen und positionieren sich am Ende mit einer Gesamtlaufzeit.
Jetzt wird auch in Dietzenbach gelaufen und das verdanken wir Rene.
Er beschreibt es wieder bescheiden aus einer „Weinlaune“ heraus.
Das alles aber auch durch zuziehen, beweist wieder einmal seinen Mut und Engagement.

„Unsere Stadtpost Dietzenbach berichtete Ende Mai – Schnelligkeit und Ausdauer“. (Titelbild-Stadtpost Dietzenbach)

Ein Mann, ein Wort.
Das möchte ich hiermit auch umgekehrt mit den Werten der blauen Bank initiieren und dem morgigen Lauf unsere Unterstützung bieten.
Die Dietzenbacher Läufer waren 2017 top.
2018 streben sie „The Best“ an.
Dazu brauchen Sie uns zur Unterstützung.
Das Zünglein an der Waage.
Der Motivationsschub sozusagen

Morgen brauchen wir leidenschaftliches anfeuern.
Für unseren bescheidenen Rene wünsche ich mir, dass er seine Bestzeit und allen Teilnehmern den Rang abläuft.
Auf dem Siegertreppchen soll er mit Glanz und Gloria gefeiert werden.
Für seine Leistungen „at all“.
Als ich Rene fragte, was er sich für morgen wünscht sagte er: „Schönes Wetter und Bestzeiten für alle Läufer.“

  1. Morgen beginnt der Event um 12 Uhr an der Heinrich-Mann-Schule.
  2. Vielleicht schafft es Jürgen Rogg, trotz vieler Termine, sich freizuschaufeln.
  3. Die Moderation wird vom Feuerwehr Kamerad Klaus Schleidt unterhaltsam durchgeführt.
  4. Um 14 Uhr laufen alle die 10 km der SC-Steinberg-Laufstrecke.
  5. Die Besten werden nach ca. 36 Minuten wieder an der Heinrich-Mann-Schule einlaufen.

!!!!! Kommt hin – spätestens um 13:00 brauchen wir jeden Dietzenbacher für die Stimmung.
Bringt eure Tröten, Fähnchen, Trillerpfeifen und allem, was man zum anfeuern benötigt wird mit.

Vergesst nicht zu essen, zu trinken und zu spenden.
Der Erlös geht in ein Kinderlöschfahrzeug, was unsere freiwillige Feuerwehr für unseren Nachwuchs selbst bauen will.
Um 17 Uhr ist Siegerehrung.

Danach geht es in die Feuerwache.
Dort wird gefeiert, wie der Lumpen am Stecken.
Die Teilnehmer von Scottish Fire and Rescue sind heute gelandet und werden genauso teilnehmen wie die umliegenden Feuerwehren aber auch die Dortmunder, Leverkusener u.v.m. über 100 Teilnehmer.

Es ist eine Ehre und Pflicht zu kommen.
Ich tue es und zähle auf euch.

Rene hat mir ein Buch diktiert, wen ich alles in diesem Artikel danken soll.
Ganz sicher werde ich noch etwas darüber schreiben.

Jetzt sei im ersten Schritt sei herzlichst gedankt:

Dem SC Steinberg – in deren unermüdlichen Einsatz und Engagement (auch einem Nicht-Mitglied – Chapeau)
Unterstützung von der Vorbereitung bis hin zur aktiven Hilfe als Streckenposten, Wasserreicher, Equipment bis hin zum Siegertreppchen, wo auch sie zweifelsohne hingehören.
Die Kameraden aus Hainburg bei der ganzen Organisation am Tag des Laufs
Die Feuerwehrvereinigung Dietzenbach
Oliver Schuster
Liebevoll last but not least sozusagen
Danke Mama Wawra – von ihr ist der Schmand- und Kirschkuchen bei über 30 Grad gebacken.
Evi seiner Frau und Emelie seine entzückende Tochter für ihr Verständnis und Unterstützung.
als auch die Mitstreiter neben Rene, sozusagen drei Musketiere  Patrick Bendel und Thomas Makaryk

Ganz bestimmt habe ich einige hier nicht namentlich geschrieben, seid aber gewiss, Rene hat sie alle im Kopf und nicht vergessen.

Bis morgen, eure blaue Bank

 

 

 

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Ice Ice Baby – welche Kreation würde euch schmecken?

Für die Tradition des jährlichen Spargelanstichs, bei meiner geliebten Familie Kunz vom Lindenhof in Dietzenbach, habe ich als blaue Bank meine Auszeit beendet.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus.
Für Kunzes habe ich mal kurz meine Walz unterbrochen.
Seid geduldig und vertraut mir. Es lohnt sich. Ich bin bald schöner und besser denn je für euch verfügbar.
 
Die Unterbrechung hat sich gelohnt, obwohl es eine böse Attacke auf meine Hüfte ist.
Es gibt Eis.
Nicht irgendein Eis.

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Der König der Löwen

Mittlerweile ist es eine Tradition, dass ich euch zu Weihnachten, dem Fest der Liebe, von ganz besonderen Menschen erzähle.
Amerika hat seine Disney Filme produziert, hier in Dietzenbach erzählt unsere blaue Bank wahre Geschichten aus dem Leben und erinnert an das, was wirklich zählt.
Der Mensch in seinem prachtvollen Sein.
Ungeachtet wie stürmisch das Leben einen fast von den Füßen katapultiert gilt es, wieder aufzustehen und schlicht zu versuchen, ein guter Mensch zu sein.
Seinen Anteil in unserer Gesellschaft zu leisten, schlicht sein bestes zu geben was immer es auch sei.
Ungeachtet, was an Begabungen und Charakter vorhanden ist, entsteht das Gute immer aus dem Herzen heraus.
Immer!
… Und ein Herz hat jeder, sonst könnte man nicht leben.

Während ich diese Geschichte schrieb, hatte ich oft nicht nur Pipi in den Augen gehabt, sondern geweint.
Das ist keine Geschichte geschönt oder fantasievoll ausgedacht.
Das ist eine Geschichte eines Menschen mitten unter uns.
Direkt in unserer Nähe.
An unserer Seite im unermüdlichen Einsatz, trotz oder gerade wegen seines steinigen Lebens.
 (Bitte anklicken und dann weiterlesen)

Es ist mir eine Ehre euch unseren König der Löwen vorzustellen Read More

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Blumenwerkstatt, oder der verzauberte Wingertsberg

Der Wingertsberg in Dietzenbach ist längst über den Wein hinausgewachsen.
Heute stelle ich euch einen ganz sympathischen und kreativen Kopf von unserem Bersch vor.
Anke Rast-Polnik kenne ich schon seit vielen Jahren.
Es ist eigentlich wurscht was sie anfasst, es ist immer besonders.
Meine Sugo habe ich von ihr. Die Pizzen a la Anke sind legendär.
Zuerst lernte ich Anke als hervorragende Gastgeberin und richtig gute Köchin kennen.
Zu Gast bei ihr und ihrer Familie zu sein, war immer ein Fest der Sinne.
Schon seinerzeit habe ich sehr gerne meinen Blick über die Vielfalt der besonderen kreativen Werke schweifen lassen.
Anke hat ein Händchen für Dekoration, oder besser gesagt sie hat das Talent aus vielem etwas sehr Schönes zu gestalten.

Bevor ihr weiterlest klickt bitte hier Read More

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Unsere blaue Bank – wie alles begann

In den letzten Wochen war ich wirklich sehr fleißig, rund um die blaue Bank und blaue Mitfahrerbank.
Deshalb hatte ich keine Zeit, euch die Geschichten dazu zu schreiben.
Das hole ich hiermit nach.
Gestern war ich bei einem tollen Menschen und wunderbaren Jugendlichen die ich euch in den nächsten Wochen vorstellen werde, denn sie erhalten eine große Rolle.
Dort erlebte ich Wertschätzung und Respekt pur.
Bei diesem Besuch stellte ich fest, dass es immer noch einige gibt, welche die Geschichte der blauen Bank nicht kennen.
Jetzt nimmt die blaue Bank richtig Fahrt auf.
Wie so oft im Leben kann aus einer schlimmen Situation ein wunderbares Ergebnis entstehen.
Das ist hier geschehen.
Die blaue Bank bleibt nicht liegen, sondern steht auf, putzt sich den Rotz von der verheulten Nase, den Dreck von der Kleidung und weiter geht es.
Aus diesem Grund erzähle ich die spannende und oftmals berührende Geschichte von Anfang an.
Es ist kein Märchen. Solche Geschichten kann nur das wahre Leben schreiben.
Ich erzähle Sie euch. Read More

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1/4 Humor geschnitten am Stück – unsere Kindsköpp

Neben den Streifzügen durch den deutschen Humor bin ich sehr an den beiden selbstgeschriebenen Stücken unserer Kindsköpp interessiert.
Während mir die jungen Schauspieler von den Inhalten erzählten, hatte ich eine Ganzkörpergänsehaut.
Soviel sei verraten, es geht in den selbstgeschriebenen Stücken die Lebenszeit zu nutzen.
Trotz der Schwere des Themas bietet der Schreiber Jannis das wohlige Gefühl der Hoffnung mit Pipi in den Augen.

Beeindruckend, wie viel Tiefe bei diesen jungen Menschen vorhanden ist.
Liegt es daran, dass Reiner Wagner und Chris Kreuchauff ein Händchen für Menschen haben?
Liegt es daran, dass sich Menschen „zufällig“ gefunden haben, die seit 6 Jahren gemeinsam durch die Gezeiten des Heranwachsens elegant segeln.
Oder ist es so ein Fünkchen Wahrheit daran, dass Schauspiel für’s Leben prägt und formt.

Jeder der Beteiligten hat seinen Anteil an deren Entwicklung. Wer die Kindsköpp in den letzten Jahren begleitet hat wird die enormen Entwicklungen erkennen.
Während die „Großen“ mir genau den Eindruck vermittelten wahrlich Größe zu haben, nahm ich die gebannten Blicke der „Jungen“ auf.
„Warum schaust du so?“ „Fünf Pfennige für deine Gedanken,“ sagte ich und schaute Jonas fragend an.
„Ich hätte es nicht besser sagen können.“ „Es wurde auf den Punkt ausgesagt, wie es ist,“ sagte er lächelnd und schaute die „Großen“ bewundernd an.

Die Großen und die Kleinen, die Alten und die Jungen hat hier in diesem Zusammenhang eine ganz wunderbare Bedeutung.
Ich komme gerne zur Premiere und richte mich auf die Berg- und Talfahrt der Gefühle ein.

Ach was sag ich ….sehr gerne lasse ich mich auf euch ein.
Ich freue mich auf euch und lasse mich von euch kleinen Großen durch einen unterhaltsamen Abend führen.

Wer noch keine Karten hat sollte sich beeilen.
Es lohnt sich durch die Brille der kleinen Großen einen Blick zu werfen.

 

1/4 Humor geschnitten am Stück ist ein Titel der passt wie Arsch auf Eimer, wie Deckel auf Topf, wie Faust auf’s Auge.
Mir fehlen die richtigen Worte und das will was heißen.

Vor fast drei Jahren habe ich diese herzerfrischende Truppe kennengelernt.
Schon lange sind es keine Kinder mehr, sondern gestandene Persönlichkeiten auf der Bühne, auch wenn der Jüngste erst 11 Jahre alt ist.
Längst sind die Stücke anspruchsvoll und können mit den Großen mithalten.
Our next Generation zeigt uns im „1/4 Humor geschnitten am Stück“ den unterhaltsamen Spagat zwischen anspruchsvollen, lustigen Beiträgen und lädt in angenehmer Weise nuanciert zum Nachdenken ein.
Wer kindliches Schauspiel erwartet, soll sich den Weg sparen.
Wer Lust hat erfrischende Unterhaltung zu erleben, ist es ein MUSS sich Karten zu besorgen.
Der triste November ist gerettet.
Das Bild fängt treffend diese wunderbaren Kindsköppe ein und zaubert jetzt schon ein Lächeln in mein Gesicht.
Das habt ihr wieder einmal ganz wunderbar gemacht.
Ich freue mich auf euch.
In jeden Fall werde ich hingehen und versuche noch Karten für die Premiere am 11.11. zu bekommen.

Herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen Inszenierung und toitoitoi

Eure blaue Bank und Pauline, wir verneigen tief unser Haupt ….

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Ein Anfang und ein Ende – Der gesunde Kreislauf

…kann, wie bei der Sportgemeinschaft Dietzenbach 1945 e.V., ein kontinuierlicher Kreislauf werden….

It’s a long way home… – bitte klicken, bevor du weiterliest.

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