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Bei meinem Besuch über Weihnachten und Sylvester im Hause Dreger’s wurde viel fotografiert.
So habe ich Sascha kennengelernt.
Für die Dietzenbacher Stadtpost und Offenbach Post ist Sascha zeitgleich mit der Kamera im Einsatz, wie ich in unserer Gemeinde unterwegs bin.
Zufall?
Daran glaube ich schon lange nicht mehr.

(Bitte anklicken. Musik zur Geschichte…)
Ich sehe Sascha vor meinem geistigen Auge immer mit der geschulterten Kameratasche, einem Schreibblock und der einsatzbereiten Kamera bei den vielen Aktivitäten in Dietzenbach. Dort ist dieser freundliche und sympathische Mensch nicht mehr wegzudenken.

Ich weiß nicht woran es liegt, dass ich Sascha noch ein Stück anders wahrnehme, als einen Reporter. Liegt es an der Wärme seiner Familie, oder an dem heimeligen Ambiente rund um dem Fest der Liebe.

Ich sehe Sascha wie durch die Linse eines Fotografen. Ein wertvolles Motiv. Grund genug noch einmal zurückzukommen um diesen Menschen aus unserer Mitte zu würdigen.

„Hast du die Kamera nur für deine Pressearbeit im Einsatz, oder gibt es noch mehr Bilder von dir,“ fragte ich mein Motiv…
„Wenn du willst, kann ich dir mein Studio zeigen, was ich mir im Laufe der letzten Jahre eingerichtet habe.“ „Es ist ganz bescheiden. Ich habe mich irgendwann immer mehr für die Fotografie interessiert, lange bevor ich für die Presse tätig wurde,“ führte Sascha aus.

„Ich freue mich total, dass du dich für meine Aufnahmen interessierst,“ sprach er und schloss die Türe zu seinem Studio auf.
So habe ich ihn eingeschätzt.
Immer schön bescheiden und tiefstapelnd. Sascha ist weiß Gott kein Mensch der sich profiliert.
Überall standen und hingen wunderschöne Bilder mit ganz unterschiedlichen Ansätzen und Stimmungen.
Klare Farben zwischen fast architektonischen Strukturen in schwarz-weiß bis hin zu Momentaufnahmen festgehalten in leuchtenden Kinderaugen. Ich bin fasziniert.
Wie in einem Profistudio rollt Sascha einen weißen Hintergrund von der Wand.
„Darf ich dich fotografieren,“ fragte mich Sascha.
„Was hältst DU davon, wenn du mich als Hintergrund für deine Fotos nutzt und ich den Rahmen für diese wundervollen Bilder zur Verfügung stehe?“
„Deine Aufnahmen könnten durch meinem leuchtenden Blau und weißen Hintergrund in Szene gesetzt werden.“
„Deine Aufnahmen sind unglaublich.“
„Das Bild mit dem Apfel gefällt mir unglaublich gut.“
„Kannst du dich von deinen Foto’s trennen,“ fragte ich direkt.
„Ich würde das Apfelbild gerne kaufen.“


„Echt,“ fragte Sascha gerührt.
Ich schaute Sascha von der Seite an. „Nimmst du mich auf den Arm,“ fragte ich ihn.
„Wieso bist du so ungläubig.“
„Das ist raffiniert,“ und ich deutete auf das Apfel“Sinen“ Bild. Das Grün des Apfels mit dem Orange der Orange mit dem Widerspruch der beiden unterschiedlichen Früchte ist ein starkes Motiv.
„Dazu gehört noch ein weiteres Bild.“ „Das Dessert habe ich auf der Feier von Freunden aufgenommen und nur die Erdbeeren farbig gemacht.“

„Dieses Stilleben habe ich auch bei Freunden aufgenommen.“ „Mir haben die Farben und Formen so gut gefallen.

„Klare Linien und Formen faszinieren mich sehr.“
„Diese Bilder sind in Frankfurt entstanden.“Das diagonal an den Treppen hochgehende Geländer einer Frankfurter Bank ist mir förmlich ins Auge gesprungen und musste aufgenommen werden.“
„Diagonale und horizontale Linien erkenne ich für mich sofort als Motiv.“
„Den Frankfurter Bahnhof habe ich noch etwas farbig nachbearbeitet, da mir bei diesem Motiv das Schwarzweiß zu trist war.“

„Das war ein Projekt, was mir sehr viel Freude bereitet hat.“
„Die Schwangerschaft einer Freundin von uns habe ich 9 Monate begleitet.“
„Faszinierend für mich ist, dass tatsächlich von dem ersten Monat bis zur Entbindung diese Frau sich bis auf den Babybauch fast nicht verändert hat.“ „Es war eine logische Konsequenz daraus diese Collage zu erstellen.“ „Das ist eines meiner Lieblingsbilder.“

„Schwangere Frauen haben ohnehin ein ganz eigenen Zauber.“
„Wie du siehst, habe ich an diesem Motiv große Freude.“
„Es ist ein kleines Wunder, was ich sehr gerne im Bild festhalte.“

„ich hätte gerne mal dich vor der Kamera, hättest du Lust,“ fragte ich Sascha.

Pauline hat schließlich die Überzeugungsarbeit geleistet diesen bescheidenen Menschen vor die Linse zu zerren.

Wer kann schon einem Küsschen von Pauline widerstehen?

….und wenn kein Küsschen hilft, dann setzt die Kleine den Bambi-Blick ein. Spätestens damit bringt sie Gletscher zum schmelzen…

Es ist mir eine große Ehre euch diesen wunderbaren Menschen vorstellen zu dürfen.
Seine Begabung hat er seinem ältesten Sohn Fabian vererbt, der mit Eifer und Stolz in die Fußstapfen seines Vaters tritt…

Ich verneige mein Haupt und bin wieder einmal sehr glücklich auf meiner Reise diese wertvollen Menschen kennengelernt zu haben.

 

 

 

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